Bau von Schulhäusern

Die Regierung unterstützt und fördert den Schulbesuch zwar und bezahlt die Lehrkräfte, doch verfügt sie über keine finanziellen Mittel, um neue Schulhäuser zu bauen oder Schulhäuser, die am Zusammenbrechen sind, zu renovieren.
Dank der Unterstützung von speziellen Spenden konnte bereits Margrit Fuchs mehrere neue Schulhäuser bauen. Die Schulhäuser sind einfach, aber zweckmässig eingerichtet, d.h. ebenerdige Backsteinbauten mit 4 bis 12 Klassenzimmern, einem Lehrerzimmer sowie Toilettenanlagen. Die gesamte Inneneinrichtung eines Schulzimmers besteht aus einer Wandtafel sowie Pulten und Bänken.

Dank speziellen Spenden und Legaten konnte auch die Stiftung in den letzten Jahren mehrere neue Schulhäuser (Rugendabari, Kabacuzi, Mbare) errichten. Dabei stellt die Gemeinde das Land zur Verfügung und die Bevölkerung bereitet in Gemeinschaftsarbeit das Terrain vor. Danach wird unter Aufsicht und Anleitung des beim Bureau Social angestellten Bauleiters in Rekordzeit von 3-4 Monaten ein Schulhaus mit 4-8 Klassenzimmern aufgestellt.
Während der Bauzeit werden bis zu 80 Leute auf dem Bau beschäftigt, welche lokal rekrutiert werden und dieses Zusatzeinkommen sehr schätzen. Unmittelbar nach Bauende werden die Schulen in Betrieb genommen; zur grossen Freude der Schüler, Lehrer, Eltern und der lokalen Behörden.