Stiftung Hilfswerk Margrit Fuchs Ruanda

Ruanda – das Land der 1000 Hügel

Ruanda liegt in Zentralafrika und ist mit rund 26’400 km² gut halb so gross wie die Schweiz. Ruanda liegt auf über 1’500 m Höhe und hat dadurch ein angenehmes tropisches Hochlandklima. Insbesondere nach den jährlichen Regenzeiten zeichnet es sich durch eine  üppige Vegetation aus.

​Das andere Gesicht Ruandas

Obwohl sich Ruanda stark bemüht den technologischen Anschluss nicht zu verlieren und die Hauptstadt Kigali heute einen durchaus modernen Eindruck macht, lebt der grösste Teil der Bevölkerung immer noch von der Landwirtschaft. Die anbaubare Fläche pro Familie ist dementsprechend klein und häufig kommt nur eine karge Mahlzeit pro Tag auf den Tisch. Eine traurige Berühmtheit und die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit erlangte Ruanda 1994 durch den Völkermord der Hutu an den Tutsis, dem über eine halbe Million Menschen zum Opfer fielen. Ruanda ist eine präsidiale Republik unter dem langjährigen Staatspräsidenten Paul Kagame. Rund 90% der ruandesischen Bevölkerung bekennt sich zum christlichen Glauben, die restlichen 10% sind Moslems. 

Unsere Projekte

Hilfe zur Selbsthilfe

Das Motto der Stiftung ist Hilfe zur Selbsthilfe, d.h. die Menschen sollen durch die Hilfe befähigt werden sich danach selber helfen zu können und möglichst auf eigenen Beinen zu stehen. Dieses Ziel verfolgte bereits Margrit Fuchs während ihrer Zeit in Ruanda und mit dieser Zielsetzung wurden die Aktivitäten der Stiftung weiter ausgebaut.

Hilfe zur Selbsthilfe beginnt bei Kindern mit der Ermöglichung einer Schulbildung sowie einer anschliessenden Berufsbildung. Bei Erwachsenen geht es insbesondere darum ihnen Wege aufzeigen zu können, die aus der Armut herausführen, indem sie sich ein bescheidenes Einkommen durch bessere Bewirtschaftung ihrer Felder oder eine ‘unternehmerische’ Tätigkeit wie einen Marktstand mit einem Kleinkredit aufbauen können.

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Die Aktivitäten der Stiftung

Mit Ihrer Spende Zukunft schenken

Jede Spende – ob gross oder klein – hilft uns, Bildungsprojekte zu realisieren, psychische Gesundheit zu fördern und Perspektiven für benachteiligte Menschen in Ruanda zu schaffen.

Transparenz, Vertrauen und direkte Wirkung stehen bei uns an erster Stelle.

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News, Geschichten und Einblicke vor Ort

Auf den Hügeln gibt es kein Wasser und so muss Wasser zum Trinken, Kochen und Waschen Tag für Tag unten aus dem Tal geholt werden.

Video-Präsentation der aktuellen Projekte in Ruanda

Ruanda hat sehr schnell auf die ersten Corona-Fälle mit Grenzschliessungen, einem mehrwöchigen Lockdown mit Ausgangssperre und Schliessen aller…